ANFORDERUNGEN ZERLEGEN – Du widersprichst Wunschprofilen, die der Markt nicht hergibt. Aus zehn Anforderungen werden drei harte KO-Kriterien.
SCORECARDS & AUSSCHREIBUNGEN – Du baust für jede Rolle eine Topgrading-Scorecard und leitest die Ausschreibung daraus ab.
CV-SCREENING – Jede Bewerbung wird gegen die Scorecard abgeglichen. Du nutzt KI für den Erst-Abgleich.
GESPRÄCHE KOORDINIEREN & AUSWERTEN – Du teilst Kollegen für strukturierte Erstgespräche ein und wertest Transkripte innerhalb von 24 Stunden aus.
PROZESS END-TO-END OWNEN – Du steuerst den kompletten Recruiting-Prozess über alle Fachbereiche und weißt jederzeit, wo jede Vakanz steht.
Requirements
INHOUSE RECRUITING – Mindestens ein Jahr Inhouse-Recruiting bei einem KMU oder Start-up.
VOLUMEN UND KONSEQUENZ – Du hast mehrere Vakanzen parallel gesteuert und kennst den Unterschied zwischen Aktivität und Ergebnis.
KRITISCHES DENKEN – Du widersprichst einem Hiring Manager, wenn eine Anforderung keinen Sinn ergibt.
KI-AFFIN UND SKEPTISCH – Du nutzt KI im Recruiting und hinterfragst sie. Tools sind Hebel, kein Autopilot.
LERNHUNGER FÜR TOPGRADING – Du musst die Methode nicht kennen, aber sie durchdringen wollen. Studium oder Ausbildung im HR-, Wirtschafts
oder Sozialbereich willkommen, kein Muss.
Benefits
OWNERSHIP & ITERATION — Der Recruiting-Prozess steht im Grundriss. Du übernimmst, schärfst nach, machst ihn skalierbar. Keine Verwaltung, sondern Iteration mit Wirkung.
ENTSCHEIDUNGEN, STATT POLITIK — In der Aufbauphase arbeitest du direkt mit dem COO. Keine Abstimmungs-Schleifen, keine HR-Komitees, keine Powerpoint-Genehmigungen.
ENTWICKLUNG IN MONATEN, NICHT JAHREN — Tag 60 steuerst du mehrere Vakanzen eigenständig. Tag 90 hast du die Kanalstrategie in der Hand. Tag 180 iterierst du Scorecards und Ausschreibungen selbst.
METHODIK MIT MARKTWERT — Du lernst Topgrading direkt am Case mit dem COO und arbeitest mit KI-Tools, die in den meisten Recruiting-Abteilungen nicht existieren. Ein Skill-Stack, der dich nach zwei Jahren auf jedes nächste Level bringt.
ERGEBNIS-KULTUR — Wir messen Output, sprechen offen über Performance und feiern, was funktioniert. Wer liefert, wird gesehen und belohnt. Wer nicht, ist hier nicht richtig.